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15.10.2021

Das Aus der Google Ads Textanzeigen

Werbetreibende, die bei Google Ads erweiterte Textanzeigen schalten, können dies nur noch bis Juli 2022 tun. Dann ist nämlich Schluss mit den erweiterten Textanzeigen. Auch das Erstellen von neuen erweiterten Textanzeigen, wie auch das Bearbeiten von bereits bestehenden Textanzeigen, ist dann nicht mehr möglich.

Google Ads Product Manager Sylvanus Bent fügte hinzu, dass die bestehenden erweiterten Textanzeigen weiterhin geschaltet werden. Auch die Berichte über die Leistung der Anzeigen werden weiterhin zu sehen sein. Die erweiterten Textanzeigen können dann angehalten, fortgesetzt oder entfernt werden.

Der Hauptgrund für die Einführung der responsiven Textanzeigen ist die Automatisierung, die bei Google eine große Rolle bei allen Verbesserungen und Updates rund um Google Ads spielt.

Google möchte mit den responsiven Textanzeigen sicherstellen, dass immer die richtige Anzeige für den Nutzer ausgespielt wird. Denn responsive Anzeigen werden, im Gegensatz zu den erweiterten Textanzeigen, dynamisch nach den Bedürfnissen des Nutzers kurzfristig zusammengestellt.

Was sind erweiterte Textanzeigen bei Google Ads?

Erweiterte Textanzeigen sind Anzeigen, mit drei Feldern für den Anzeigentitel mit maximal 30 Zeichen und zwei Beschreibungen mit max. 90 Zeichen. Die maximale Länge der ausgespielten Anzeige liegt bei 150 Zeichen. Die Anzeigen sind starr und werden so ausgespielt, wie sie vom Werbetreibenden zusammengestellt wurden.

Responsive Textanzeigen

Eine responsive Textanzeige besteht aus 15 Anzeigentiteln mit jeweils bis zu 30 Zeichen und 4 Zeilen für die Bezeichnung mit bis zu 90 Zeichen. Dazu kommt die Display-URL mit zwei Pfad-Feldern mit je 15 Zeichen. Google spielt dann zwei Anzeigentitel und eine Beschreibung oder drei Anzeigentitel und zwei Beschreibungen aus. Maximal werden 300 Zeichen der Anzeige ausgespielt.

Die erstellte Anzeige wird als eine kombinierte Textanzeige ausgespielt. Hierzu müssen mehrere Anzeigentitel wie auch mehrere Textzeilen geschrieben werden. Und das am besten, ohne sich zu wiederholen. Denn je mehr Textkombinationen vorhanden sind, desto genauer können sie auf den Nutzer zugeschnitten werden. Wenn Sie alle Felder ausgefüllt haben, können bis zu 40.000 Varianten der Textkombinationen entstehen. Demzufolge können Sie, laut Google, mehr potenzielle Kunden ansprechen.

Google verspricht sich, durch leistungsstarke, responsive Textanzeigen mehr Klicks und Conversions erzielen zu können, denn diese sind aufgrund ihrer Relevanz interessanter für die Nutzer. Aber Vorsicht: Hierzu muss auch die allgemeine Kampagnenstruktur gut performen. Ein weiterer Vorteil ist die vereinfachte Erstellung und das Management der Anzeigen. Während der Erstellung wird die Anzeige von Google Ads bewertet. Achten Sie darauf, dass die Anzeige zumindest mit einem „Gut“ bewertet wird. Laut Google Ads nehmen Sie mit gut verfassten responsiven Anzeigen an mehr Auktionen teil. Dies kann zu einer starken Verbesserung Ihrer Klickrate führen.

Fazit: Werbetreibende sollen von der Änderung profitieren, indem die responsive Anzeige passgenau auf die Suchanfrage des Kunden zugeschnitten wird. Dies wiederum erhöht die Chance auf einen Klick und somit auf einen Websitebesucher.

Tipps zur Vorbereitung auf die responsiven Textanzeigen

  • Jede Anzeigengruppe sollte mindestens eine responsive Textanzeige beinhalten
  • Nutzen Sie Google Ads Editor oder Google Ads API zur Anzeigenerstellung
  • Pinnen Sie wichtige Textteile, die unbedingt in die ausgespielte Anzeige rein sollen, an
  • Nutzen Sie die Anzeigenvariation als Vorschau, um Textkombinationen auszuprobieren
 
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